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Vesuvianit

Vesuvianit

Seltener Schmuckstein, meist grün, auch als Idokras bekannt.

Auch bekannt als: Idokras

Farbe
grün, gelblich-grün, braun
Herkunft
Italien, Kanada, Russland
Chakra
Herz
Sternzeichen
Schütze, Steinbock
Themen
Wachstum, Selbstvertrauen
Härte (Mohs)
6,5 (Mit einer Mohs-Härte von 6,5 ist Vesuvianit für Anhänger, Ohrringe und Broschen gut geeignet, bei Ringen und Armbändern sollte jedoch auf Schutz vor Kratzern und Stößen geachtet werden.)
Mineralklasse
Silikat, Gruppensilikat; Ca₁₉(Al,Mg,Fe)₁₃(SiO₄)₁₀(Si₂O₇)₄(OH,F,O)₁₀
Schmuck mit Vesuvianit ansehen

Beschreibung

Vesuvianit ist ein attraktives Silikatmineral, das meist in grünen, gelbgrünen oder braunen Farbtönen vorkommt. Besonders geschätzt werden transparente bis durchscheinende Kristalle, die sich gut für Schmucksteine eignen. Bedeutende Fundorte sind Italien, Kanada und Russland. Aufgrund seiner Seltenheit und seines frischen Farbspiels ist Vesuvianit vor allem in individuellen Schmuckstücken beliebt.

Überlieferte Bedeutung

Vesuvianit gilt traditionell als Stein für Wachstum und innere Stärke. Er wird mit Selbstvertrauen und positiver Entwicklung verbunden.

Geschichte

Vesuvianit wurde erstmals am Vesuv in Italien beschrieben, daher stammt auch sein Name. Der Stein ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt und wird auch als Idokras bezeichnet. Historisch wurde er wegen seiner attraktiven Farbe geschätzt, es gibt jedoch kaum überlieferte Mythen oder Legenden.

Pflege

Vesuvianit kann mit lauwarmem Wasser und milder Seife gereinigt werden. Ultraschall- und Dampfreinigung sollten vermieden werden, da Einschlüsse oder Spaltflächen empfindlich reagieren können. Direkte Sonneneinstrahlung und starke Hitze sind zu vermeiden, da die Farbe ausbleichen kann. Kontakt mit Parfum, Kosmetika und Salzwasser sollte vermieden werden, und der Stein sollte getrennt von härteren Mineralien aufbewahrt werden.

Echtheit erkennen

Echter Vesuvianit zeigt meist eine glasartige Transparenz und charakteristische grüne bis gelbgrüne Farbtöne. Färbungen oder andere Behandlungen sind selten, Imitationen aus Glas oder anderen grünen Mineralien kommen gelegentlich vor. Ein Echtheitsnachweis gelingt am besten durch Fachpersonal oder gemmologische Labore.

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