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Pyrit

Pyrit

„Katzengold“ mit metallischem Glanz.

Auch bekannt als: Katzengold, Eisenkies

Farbe
messinggelb, metallisch
Herkunft
Peru, Spanien
Chakra
Solarplexus
Sternzeichen
Löwe
Themen
Erfolg, Energie
Härte (Mohs)
6–6,5 (Pyrit ist für Schmuck wie Anhänger oder Ohrringe geeignet, sollte aber bei Ringen und Armbändern vorsichtig getragen werden, da er relativ spröde ist und bei Stößen splittern kann.)
Mineralklasse
Sulfidmineral, chemische Formel: FeS₂
Schmuck mit Pyrit ansehen

Beschreibung

Pyrit ist ein auffälliges Sulfidmineral mit charakteristischem metallischem Glanz und messinggelber Farbe. Er bildet oft würfelförmige Kristalle oder körnige Aggregate und wird weltweit, besonders in Peru und Spanien, gefunden. Im Schmuckbereich wird Pyrit wegen seines außergewöhnlichen Aussehens und Glanzes geschätzt, kommt jedoch meist in Anhängern, Broschen oder Ohrschmuck zum Einsatz, da er relativ spröde ist.

Überlieferte Bedeutung

Pyrit gilt traditionell als Stein des Erfolgs und der Tatkraft.

Geschichte

Der Name Pyrit stammt vom griechischen Wort 'pyr' für Feuer, da er beim Anschlagen Funken schlägt. Bereits in der Antike wurde Pyrit als Schmuckstein und zur Feuererzeugung genutzt. Wegen seines goldähnlichen Aussehens wurde er im Volksmund auch als 'Katzengold' bezeichnet.

Pflege

Pyrit sollte nicht längere Zeit mit Wasser oder Seife gereinigt werden, da Feuchtigkeit zu Oxidation (Rostbildung) führen kann. Ultraschall- und Dampfreinigung sind nicht geeignet. Direkte Sonneneinstrahlung und starke Hitze vermeiden. Kontakt mit Parfum, Kosmetika und Salzwasser sollte vermieden werden; trocken und getrennt von härteren Steinen aufbewahren.

Echtheit erkennen

Echter Pyrit zeigt einen metallischen Glanz und eine typische messinggelbe Farbe, oft in würfelförmigen Kristallen. Pyrit wird selten behandelt; Färbungen oder Stabilisation sind unüblich. Häufige Imitationen sind gefärbtes Glas oder Messing, die jedoch meist weniger Glanz und ein anderes Gewicht aufweisen.

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